- der Komponist dirigiert selbst das von mir vorgeschlagene Stück

- erstmals arbeiten wir mit einem „dirigierenden Komponisten“,

was viele interessante Horizonte eröffnet

- wunderbare Inszenierung von Balázs Kovalik in der grandiosen

Ausstattung von Angelika Höckner

- ein erfüllender Musiktheaterabend

- tolles „Rollenfutter“ für unsere Studierenden

- die Presse ist voll des Lobes; Egbert Tholl schreibt in der SZ:

Daria Kalinina ist umwerfend, stimmlich wie darstellerisch; ist die gesamte Besetzung mit Studierenden der Opernabteilung ein homogenes Glück, so strahlt sie dennoch heraus. Jost schreibt sehr wirkungssichere Musik zwischen Kintopp und kontrolliertem Experiment, die Perkussionisten der Bühnenmusik agieren hinreißend, das Rundfunkorchester ist hellwach. Die Varianz der stimmlichen Ausdrucksformen ist dabei enorm. So kann Camilla Saba Davies mit hochemotionalen Koloraturen glänzen, klanglicher Spiegel von Kalininas Partie. Jihoon Son bewältigt souverän die Ausflüge seiner Rolle ins Falsett, Franziska Weber ist sehr nah dran an absoluter Perfektion. Einer singt nicht, sondern spielt als Bühnenfigur wundervoll Geige, der junge Lewin Creuz. Die Aufführung ist eine beeindruckende Ensembleleistung, wer hier nicht namentlich erwähnt ist, darf sich dennoch gewürdigt sehen.“

- Schlagzeug und Blechbläser werden live in den Graben übertragen

(sie sitzen in der Probenbühne)